Schulbau

Grundschule in Neunkirchen am Potzberg ALTENGLAN IM MAI 2001

Grundschule in Neunkirchen am Potzberg ALTENGLAN IM MAI 2001


Der Rohbau

Während die Lehrkräfte und die Schüler der Grundschule Neunkirchen die großen Ferien genießen, wird an der Fockenberger Straße in Neunkirchen eifrig für die Schule gewirkt:

Ein erstaunlich schneller Baufortschritt wurde beim Neubau der Grundschule in Neunkirchen erzielt.


Eine Baufirma aus dem Nachbarort ist dabei, im zügigen Tempo den Rohbau der künftigen neuen und einzügigen Grundschule für die Kinder aus Neunkirchen, Föckelberg und Oberstaufenbach (möglicherweise auch noch Niederstaufenbach) zu errichten. Zu dem 2,8 Millionen-Mark-Projekt, dessen Träger die Verbandsgemeinde Altenglan ist wurde der erste Spatenstich am 21. Mai dieses Jahres getan. Schon acht Wochen später, als die Fundamentierung fertiggestellt war, die Teilunterkellerung stand und die Betonbodenplatte für den eingeschossigen Baukörper mit 44,50 Meter Länge und einer maximalen Breite von 20,50 Metern gegossen war, konnte am 14. Juli die Grundsteinlegung vorgenommen werden.

In den vergangenen drei Wochen haben die Bauhandwerker tüchtig zugelangt und den Großteil der Außenmauern hochgezogen. Bei diesem enormen Bautempo hoffen die Verantwortlichen bei der Verbandsgemeinde, der Architekt und der Bauleitung, daß das Gebäude noch bis zum Herbstanfang unter Dach und Fach kommt, um dann in den Herbst- und Wintermonaten den Innenausbau voranzutreiben.

Das Gebäude umfasst drei Klassenräume mit jeweils 62 Quadratmeter, einen weiteren 73 Quadratmeter großen Lehrsaal, eine 75 Quadratmeter große Mehrzweckhalle, ferner Pausenhalle und Foyer, eine Lehrerzimmer, ein Arzt- und Elternzimmer, den Raum für die Schulleitung sowie Abstell- und Toilettenräume. Quelle: Geschäftsanzeiger vom 22. Juli 1993

linie 

Quelle: Geschäftsanzeiger vom 22. Juli 1993

Richtfest gefeiert


Bürgermeister Walter Drumm konnte viele Gäste begrüßen.

Obwohl es längst noch nicht fertiggestellt ist, war das neue Schulgebäude an der Fockenberger Straße schon am Donnerstagnachmittag mit viel jungem Leben beseelt. Die Verbandsgemeinde Altenglan als Bauträger des 2,8 Millionen-Mark-Projektes hatte zum Richtfest eingeladen und viele, viele Gäste kamen. Allen voran die Mädchen und Buben der jetzigen Neunkircher Grundschule aus Neunkirchen, Föckelberg und Oberstaufenbach, die in absehbarer Zeit in dem Neubau unterrichtet werden können. 

Die Grundschüler waren es auch, die mit den Lehrkräften amüsante, musikalische und gesangliche Unterhaltungsbeiträge zum Richtfest einstudiert hatten und diese unter viel Beifall zum Besten gaben. Die dargebotenen Lieder, Gedichte und die "Handwerker-Kantate" hatten Bauen, Baufortschritt, handwerkliche Tätigkeiten, das Richtfest sowie die Schulfertigstellung als Leitfaden. Für ihren bravourösen Einsatz vor viel Publikum wurde das junge Volk mit frischen Brezeln, Limo und Cola honoriert. 

Von der Galerie im Eingangsbereich des unter wasserdichter Dachhaut gebrachten Neubaues trug einer der Zimmermänner in zünftiger Tracht den Richtspruch vor. In einem der rohbaufertigen Massenräume begrüßte Verbandsbürgermeister zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Vertreter der Verbandsgemeindegremien, der Schulen, die Kinder, die Ortsbürgermeister und Gemeindevertreter der Potzbergdörfer, die Bauhandwerker und natürlich mit Architekt und Ingenieurleistungen betrauten Personen. 



Die Kinder gestalteten das Rahmenprogramm

Nach eingehender Prüfung, ob das offenkundig gewordene Raumproblem durch einen Um- und Erweiterungsbau des bestehenden Schulhauses Neunkirchen oder durch Aufstockung eines der Gebäude der Grundschule Rammelsbach gelöst werden kann, hätten die Verantwortlichen aus wirtschaftlichen Gründen die Entscheidung zugunsten eines Neubaues getroffen, betonte Drumm. Dem frühzeitigen Baubeginn mit erstem Spatenstich im Mai und Grundsteinlegung im Juli dieses Jahres sei ein "rasanter Baufortschritt" gefolgt. So habe der Neubau vor Wintereinbruch unter Dach und Fach gebracht werden können. Der Dank des Bürgermeisters galt allen am Vorhaben Beteiligten, insbesondere den Bauhandwerkern und der Bauleitung: "Die erbrachten Leistungen legen Zeugnis von gutem handwerklichem Können ab". 

Bürgermeister Drumm nannte als einige Besonderheiten der Bauausführung die Vor- und Rücksprünge, die große Dachfläche mit denen das Gebäude niedrig erscheint und die "sicht- und erlebnisbaren" Tragkonstruktionen. Holzfachwerkbinder mit Verschalung würden die Klassenräume, den Eingangsbereich und den Mehrzweckraum überspannen und hätten die herkömmlichen Decken überflüssig gemacht. 

Zudem werde mit der Belichtung eine größtmögliche Transparenz erzielt. Auch in ökologischer Hinsicht sei Neuland beschritten worden: Die auf die Dachflächen niedergehenden Regenwässer würden in einer Grube gesammelt und für die Toilettenspülung verwendet. Zuversichtlich stimme der Bauzeitenplan. Er lasse auf eine Fertigstellung der neuen Schule bis zum Beginn des neuen Schuljahres hoffen. 


Quelle: Geschäftsanzeiger vom 16. Dezember 1993

Baufortschrift


Während die Lehrkräfte und die Schüler der Grundschule Neunkirchen die großen Ferien genießen, wird an der Fockenberger Straße in Neunkirchen eifrig für die Schule gewirkt:


Eine Baufirma aus dem Nachbarort ist dabei, im zügigen Tempo den Rohbau der künftigen neuen und einzügigen Grundschule für die Kinder aus Neunkirchen, Föckelberg und Oberstaufenbach (möglicherweise auch noch Niederstaufenbach) zu errichten. Zu dem 2,8 Millionen-Mark-Projekt, dessen Träger die Verbandsgemeinde Altenglan ist wurde der erste Spatenstich am 21. Mai dieses Jahres getan. Schon acht Wochen später, als die Fundamentierung fertiggestellt war, die Teilunterkellerung stand und die Betonbodenplatte für den eingeschossigen Baukörper mit 44,50 Meter Länge und einer maximalen Breite von 20,50 Metern gegossen war, konnte am 14. Juli die Grundsteinlegung vorgenommen werden.

In den vergangenen drei Wochen haben die Bauhandwerker tüchtig zugelangt und den Großteil der Außenmauern hochgezogen. Bei diesem enormen Bautempo hoffen die Verantwortlichen bei der Verbandsgemeinde, der Architekt und der Bauleitung, daß das Gebäude noch bis zum Herbstanfang unter Dach und Fach kommt, um dann in den Herbst- und Wintermonaten den Innenausbau voranzutreiben.

Das Gebäude umfasst drei Klassenräume mit jeweils 62 Quadratmeter, einen weiteren 73 Quadratmeter großen Lehrsaal, eine 75 Quadratmeter große Mehrzweckhalle, ferner Pausenhalle und Foyer, eine Lehrerzimmer, ein Arzt- und Elternzimmer, den Raum für die Schulleitung sowie Abstell- und Toilettenräume. Quelle: Geschäftsanzeiger vom 22. Juli 1993

Der Rohbau


Während die Lehrkräfte und die Schüler der Grundschule Neunkirchen die großen Ferien genießen, wird an der Fockenberger Straße in Neunkirchen eifrig für die Schule gewirkt:


Für den Schulträger, die Verbandsgemeinde Altenglan, hat sich der Wunsch auf baldige Rohbaufertigstellung des neuen Grundschulgebäudes in Neunkirchen erfüllt. Rechtzeitig vor dem Wintereinbruch wurde der Neubau unter Dach gebracht. Zwar fehlen zur Zeit noch einige Flächen der Dachschalung und Isolierung sowie die Eindeckung mit Biberschwanzziegeln, doch die Weichen für einen weiteren zügigen Baufortschritt sind gestellt. Eine frühzeitige Vergabe der Anschlussarbeiten macht es möglich, daß umgehend die fortführenden Arbeiten in Angriff genommen werden können. So werden im Laufe des Dezembers die Rohinstallationen für Beleuchtung und andere elektrische Einrichtungen, für die Heizung und die sanitären Anlagen ausgeführt. Zuvor aber sollen die Fenster eingestellt und der Bau "winterfest" gemacht werden. Denn im Januar schon ist verschiedenen Firmen die Ausführung weiterer Gewerke aufgegeben.


Der frühzeitige Baustart mit erstem Spatenstich am 2 1. Mai und Grundsteinlegung am 14. Juli dieses Jahres und ein schnelles Vorantreiben der Rohbauarbeiten ermöglicht den am Bau Beteiligten, am Donnerstag, 2. Dezember 16.00 Uhr das Richtfest zu feiern. Die Fertigstellung des neuen Schulhauses ist bis zum Beginn des Schuljahres 1994/95 anvisiert. In dem vielfach gegliederten, langgestreckten und eingeschossigen Baukörper an der Fockenberger Straße entstehen vier Lehrsäle, ein Mehrzweckraum, ein Foyer, eine Pausenhalle, ein Lehrerzimmer, ein Eltern- und Arztzimmer, ein Raum für die Schulleitung sowie Abstell- und Toilettenräume. Im unterkellerten Teil sind Heizraum, Installationsraum und ein Archiv geplant. Eine Besonderheit bei der Bauausführung sind die getroffenen Vorkehrungen, um die auf die Dachflächen niedergehenden Regenwässer für die Toilettenspülung zu nutzen. Das 2,8 Millionen-Mark-Projekt wird mit einem Landeszuschuss von 1,15 Millionen Mark, einer Zuwendung des Landkreises Kusel von 170.000.-Mark und einem Darlehen der Verbandsgemeinde finanziert.

Quelle: Geschäftsanzeiger vom 2. Dezember 1993

Entwurfskonzept

Der Entwurfsgedanke der diesem Gebäude zugrunde liegt thematisiert das Spannungsfeld im Übergang von der dörflichen Bebauung des Ortes zur ehemals landwirtschaftlich genutzten Fläche. Des weiteren wurde versucht eine heitere - oRene Gebäudestruktur mit multifunktioner Nutzung zu entwickeln unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten. Die gesamte Schulanlage soll als Erlebnisbereich empfunden werden den man gern aufsucht.

Durch die exponierte Lage im landschaftlich reizvollen Potzberggebiet lag das Hauptaugenmerk auf der Einbindung des Gebäudes in der Natur.

linie nachoben nach oben

Grundstückssituation

Der Bauplatz liegt am Ortsrand von Neunkirchen am Potzberg an der Einmündung Friedhofstrasse -Fockenbergerstrasse. Situationsbedingt erfolgt die Besonnung den ganzen Tag.

Ostseitig an das Grundstück beabsichtigt die Gemeinde die Erschließung eines Neubaugebietes. Die Erschließung des gesamten Grundstücks erfolgt vom ebenfalls zur Baumassnahme zählenden Buswendeplatz im Westen.

Dieser Buswendeplatz liegt ebenfalls im Einmündungsbereich. Angegliedert wurden hier die PKW-Stellplätze für Lehrer- und Besucherpersonal sowie die verglasten Wartehäuschen für die Schüler. Die Stellplätze werden optisch eingefasst von einem Rankgerüst sowie den verglasten Wartehäu-schen.

linie nachoben nach oben

Raumprogramm und Grundriss

Zu erstellen war ein Grundschulgebäude nach den Rahmenrichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz. Im Erdgeschoss wurden der frontbreit verglaste Eingang, Mehrzweckraum, Klassenräume, Lehrer, Leiterzimmer Elternsprechzimmer mit allen entsprechenden Nebenräumen angeordnet. Im Dachge-schoss befindet sich ein offener Galeriebereich - Bücherei mit Archivräumen, im Keller gibt es einen Abstellraum sowie die Haustechnikräume.

Die Erschließungszone mit verglaster Galerie gliedert das Erdgeschoss in Lehrer- und Schülerbe-reich. Dieser gesamten Erschließungszone ist auch der Mehrzweckraum zugeordnet der sich durch Schiebetüren trennen lässt sodass hier unterschiedliche Nutzungen möglich sind. Die ebenfalls raumbreite Verglasung dieses Mehrzweckraumes erlaubt einen erdkundlich herrlichen Ausblick auf den Potzberg sowie das Westpfälzer Bergland.

Dieser herrliche Panoramablick ist ebenfalls auf einem kleinen Entspannungsbalkon möglich den man vom Lehrerzimmer betritt.

linie nachoben nach oben

Architektur und Volumina 

Der kompakte längliche Baukörper folgt den vorhandenen Höhenlinien und ist in Ost-Westrichtung ausgerichtet.

Durch die exponierte Lage sollte die Firsthöhe der Nachbarbebauung nicht überschritten werden. Der Pausengang endet in einem verglasten Endbereich mit Ausgang zum Pausenhof.

Alle Klassenräume sowie Lehrer-, Leiterzimmer sind als offene teilweise mit Galerien – gestaltete Räume konzipiert sodass offene Raumstrukturen entstehen mit erlebbaren Holzwerkstoffen als De-ckenkonstruktionen. Durch die so gewählte Konstruktionsart konnte nahezu der gesamte Deckenbe-reich entfallen.

Das Gebäude wurde als Mischkonstruktion erstellt, wobei das Erdgeschoss in Mauerwerk mit Innen-und Außenputz ausgeführt wurde. Die darüber liegende Tragkonstruktion wurde als sichtbare Holz-konstruktion mit naturroter Ziegeleindeckung erstellt.

Elektronisch gesteuerte Jalousienanlagen sorgen für eine nötige Beschattung.

Zur passiven Energieversorgung trägt nicht unerheblich die Sonneneinstrahlung bei.

Eine Ölzentralheizung mit Heizkörpern versorgt das Gebäude mit der nötigen Energie. Das anfallende Regenwasser wird gesammelt und zur Nutzung in den Kreislauf zurückgeführt.

linie nachoben nach oben

Informationen:


Architekturbüro HE-Hoffmann

Neuwiesenstraße 7

66885 Altenglan

Tel: 06381/2503

Fax:06381/47537

e-Mail:HE-Hoffmann@t-online.de

Internet:http://www.architekt-hoffmann.de


Die gesamte Schulanlage mit Grundschulgebäude-Pausenhof-Freiraumgestaltung und Buswende-platz wurde von der ehern. Bezirksregierung – heutigen Genehmigungs- und Strukturbehörde als vorbildlich eingestuft und mehreren Kommunen mit gleicher Bauaufgabe zur Besichtigung empfohlen.

linie nachoben nach oben


Projektdaten

Grundstücksgröße: 5 000 qm

Anzahl der Schulkinder: 80 -90 pro Jahr

Einzugsbereich: Neunkirchen - Föckelberg, Bosenbach- Nieder- und Oberstaufenbach

Nutzfläche: 380 qm

Funktionsfläche: 70 qm

Umbauter Raum: 2.800 cbm

Baukosten KGr.100-700: 2,9 Mio. DM

Planungszeit: März - Oktober 1993

Bauzeit: März - März 1994

Bezug: August 1994

Standort: 66885 Neunkirchen a. Potzberg - Landkreis Kusel

linie nachoben nach oben

Ereignisse


Nächstes Schuljahr im neuen Haus

Richtfest am neuen Grundschulgebäude in Neunkirchen am Potzberg

Obwohl es längst noch nicht fertiggestellt ist, war das neue Schulgebäude an der Fockenberger Straße schon am Donnerstag nachmittag mit jungem Leuten dicht bevölkert. Die Verbandsgemeinde Altenglan als Bauträger des 2,8 Millionen- Projektes hatte zum Richtfest eingeladen. 

Allen voran die Kinder der jetzigen Neunkirchen Grundschule aus Neunkirchen, Föckelberg und Oberstaufenbach, die in absehbarer Zeit in dem Neubau unterrichtet werden können. Sie waren es auch, die mit den Lehrkräften amüsante Unterhaltungsbeiträge einstudiert hatten. Für ihren Einsatz vor viel Publikum wurden die Schulkinder mit frischen Brezeln und Erfrischungen honoriert. 

Von der Galerie im Eingangsbereich des unter wasserdichte Dachhaut gebrachten Neubaues trug einer der Zimmerleute den Richtspruch vor. In einem der rohbaufertigen Klassenräume begrüßte Verbandsbürgermeister Walter Drumm zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Vertreter der Verbandsgemeindegremien, der Schulen, die Kinder, die Vertreter der Potzbergdörfer, die Bauhandwerker und die mit Architekt- und Ingenieurleistungen betraute Personen. 


Nach Prüfung, ob das offenkundig gewordene Raumproblem durch einen Um- und Erweiterungsbau des bestehenden Schulhauses Neunkirchen oder durch Aufstockung an der Grundschule Rammelsbach gelöst werden kann, habe man aus wirtschaftlichen Gründen zugunsten eines Neubaues entschieden, betonte Drumm. Dem frühen Baubeginn mit erstem Spatenstich im Mai sei ein "rasanter Baufortschritt" gefolgt. So habe der Neubau vor Wintereinbruch unter Dach gebracht werden können. 


Drumm nannte als Besonderheiten der Bauausführung die Vor- und Rücksprünge, die großen Dachflächen und die sichtbaren Tragkonstruktionen. Zudem werde mit der Belichtung eine größtmögliche Transparenz erzielt. Auch in ökologischer Hinsicht sei Neuland beschritten worden: Das Regenwässer vom Dach werde gesammelt und für die Toilettenspülung verwendet. Zuversichtlich stimmte der Bauzeitenplan. Et lasse auf eine Fertigstellung bis zum Beginn des neuen Schuljahres hoffen. 


Quelle: Rheinpfalz vom 4. Dezember 1993


Obwohl es längst noch nicht fertiggestellt ist, war das neue Schulgebäude an der Fockenberger Straße schon am Donnerstagnachmittag mit viel jungem Leben beseelt. Die Verbandsgemeinde Altenglan als Bauträger des 2,8 Millionen-Mark-Projektes hatte zum Richtfest eingeladen und viele, viele Gäste kamen. Allen voran die Mädchen und Buben der jetzigen Neunkircher Grundschule aus Neunkirchen, Föckelberg und Oberstaufenbach, die in absehbarer Zeit in dem Neubau unterrichtet werden können. 

Die Grundschüler waren es auch, die mit den Lehrkräften amüsante, musikalische und gesangliche Unterhaltungsbeiträge zum Richtfest einstudiert hatten und diese unter viel Beifall zum Besten gaben. Die dargebotenen Lieder, Gedichte und die "Handwerker-Kantate" hatten Bauen, Baufortschritt, handwerkliche Tätigkeiten, das Richtfest sowie die Schulfertigstellung als Leitfaden. Für ihren bravourösen Einsatz vor viel Publikum wurde das junge Volk mit frischen Brezeln, Limo und Cola honoriert. 

Von der Galerie im Eingangsbereich des unter wasserdichter Dachhaut gebrachten Neubaues trug einer der Zimmermänner in zünftiger Tracht den Richtspruch vor. In einem der rohbaufertigen Massenräume begrüßte Verbandsbürgermeister zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Vertreter der Verbandsgemeindegremien, der Schulen, die Kinder, die Ortsbürgermeister und Gemeindevertreter der Potzbergdörfer, die Bauhandwerker und natürlich mit Architekt und Ingenieurleistungen betrauten Personen.


Nach eingehender Prüfung, ob das offenkundig gewordene Raumproblem durch einen Um- und Erweiterungsbau des bestehenden Schulhauses Neunkirchen oder durch Aufstockung eines der Gebäude der Grundschule Rammelsbach gelöst werden kann, hätten die Verantwortlichen aus wirtschaftlichen Gründen die Entscheidung zugunsten eines Neubaues getroffen, betonte Drumm. Dem frühzeitigen Baubeginn mit erstem Spatenstich im Mai und Grundsteinlegung im Juli dieses Jahres sei ein "rasanter Baufortschritt" gefolgt. So habe der Neubau vor Wintereinbruch unter Dach und Fach gebracht werden können. Der Dank des Bürgermeisters galt allen am Vorhaben Beteiligten, insbesondere den Bauhandwerkern und der Bauleitung: "Die erbrachten Leistungen legen Zeugnis von gutem handwerklichem Können ab". 

Bürgermeister Drumm nannte als einige Besonderheiten der Bauausführung die Vor- und Rücksprünge, die große Dachfläche mit denen das Gebäude niedrig erscheint und die "sicht- und erlebnisbaren" Tragkonstruktionen. Holzfachwerkbinder mit Verschalung würden die Klassenräume, den Eingangsbereich und den Mehrzweckraum überspannen und hätten die herkömmlichen Decken überflüssig gemacht. 

Zudem werde mit der Belichtung eine größtmögliche Transparenz erzielt. Auch in ökologischer Hinsicht sei Neuland beschritten worden: Die auf die Dachflächen niedergehenden Regenwässer würden in einer Grube gesammelt und für die Toilettenspülung verwendet. Zuversichtlich stimme der Bauzeitenplan. Er lasse auf eine Fertigstellung der neuen Schule bis zum Beginn des neuen Schuljahres hoffen. 


Quelle: Geschäftsanzeiger vom 16. Dezember 1993


Der Bauzeitenplan konnte eingehalten und die Bauarbeiten zum Neubau des Grundschulgebäudes in den Wintermonaten zügig vorangetrieben werden. Dieser Umstand hat die Verbandsgemeinde Altenglan als Bauträger in die Lage versetzt, den Fertigstellungstermin für Mitte August dieses Jahres anzupeilen. Der Einweihungstermin der neuen Schule für die Grundschüler aus Neunkirchen, Föckelberg, Niederstaufenbach und Oberstaufenbach ist bereits für 12. August festgelegt. Die rheinland-pfälzische Ministerin für Bildung und Kultur, Dr. Rose Götte, hat gegenüber Verbandsbürgermeister Walter Drumm ihr Kommen zugesichert. Sie wird die Festansprache halten.


In den vergangenen Wochen und Monaten hatte sich der Bau- und Planungsausschuß des Verbandsgemeinderates mehrfach mit dem 2,8 Millionen-Projekt an der Limbacher Straße (Kreisstraße in Richtung Fockenberg-Limbach) zu befassen. Details zur Bauausführung wurden festgelegt und eine ganze Reihe von Bauarbeiten frühzeitig vergeben. Nach dem Richtfest im vergangenen Dezember wurden umgehend die Rohinstallationen für Beleuchtung und andere elektrische Einrichtungen, für die Heizung und die Sanitärarbeiten in Angriff genommen. Parallel dazu wurde die Dachisolierung eingebracht und mit einer Folie abgedeckt. Das schlechte Wetter mit Regen, Schneefällen und Sturm allerdings verzögerte über mehrere Wochen die Eindeckung der beachtlich großen Dachflächen über dem langgezogenen, Trotzdem war Mitte Januar die ölbefeuerte Heizung betriebsbereit. Da zu diesem Zeitpunkt auch die Fenster eingebaut waren, konnten die Innenputzarbeiten ausgeführt werden. Es folgten in den vergangenen Tagen die Estricharbeiten. Auch der Fliesenleger konnte inzwischen tätig werden. Folgearbeiten zum Innenausbau sind vergeben und terminiert. In Kürze werden die Arbeiten zur Gestaltung der Außenanlagen sowie zur Anlegung eines Buswendeplatzes an Bauunternehmen übertragen werden können. Das neue Haus mit vier Lehrsälen, einem Mehrzweckraum, dem Foyer, einer Pausenhalle, dem Lehrerzimmer, dem Schulleiterraum, den Abstell- und Toilettenräumen hat als Besonderheiten Vor- und Rücksprünge sowie die sicht- und erlebnisbaren Tragkonstruktionen. Holzfachwerkbinder mit Verschalung überspannen die Säle und haben den Einbau einer herkömmlichen Decke entbehrlich gemacht.

Zudem wurde mit der Belichtung eine größtmögliche Transparenz erzielt. In ökologischer Sicht wurde mit einer Sammelgrube für Regenwässer, die zur Toilettenspülung verwendet werden, Neuland beschnitten. 


Quelle: Geschäftsanzeiger vom 31. März 1994 


In Neunkirchen am Potzberg entsteht im Einmündungsbereich der Friedhofstraße in die Finkenbergstraße (Kreisstraße in Richtung Fockenbach-Limbach) ein Buswendeplatz. Die Ortsgemeinde lässt die 140.000,- Mark teuere Tiefbaumaßnahme über die Verbandsgemeinde von einer Baufirma ausführen. Zum Wendeplatz hinzu kommen überdachte Unterstellplätze (Kosten 71.000,- Mark) sowie gärtnerische Anpflanzungen (Kosten 13.000,- Mark), die parallel mit ähnlichen Maßnahmen bei dem seiner Fertigstellung entgegen gehenden Neubau des Grundschulgebäudes (im Bild) erforderlich werden. 

 

NeuGrundschule vor der Vollendung 

Abschließende Innenarbeiten und Außenanstrich für Gebäudin Neunkirchen 



Ein Jahr nach der Grundsteinlegung steht der Neubau des Grundschulgebäudes an der Limbacher Straße kurz vor der Fertigstellung. Im Innern sind neben den Malerarbeiten noch kleinere abschließende Leistungen zu erbringen. Litt dem Außenanstrich an dem langgestreckten Baukörper wurde dieser Tage begonnen. Noch wenige Woche andauern werden die Arbeiten an den Außenanlagen, der überdachten Pausenhalle sowie den Anpflanzungen. 

Die Verbandsgemeinde Altenglan als Bauträgerin hatte sich nach eingehender Prüfung aus wirtschaftlichen Gründen für einen Schulhausneubau entschieden. Pläne über eine Erweiterung des alten Neunkirchener Schulhauses sowie über eine Teilaufstockung der Rammelsbacher Schule wurden aus Kosten- und Finanzierungsgründen wieder zur Seite gelegt. Als alle Hürden genommen waren, wurde ein rasanter Baufortschritt angegangen und auch während der Wintermonate ein zügiges Tempo von den beauftragen Firmen vorgelegt.

Ein Jahr nach der Grundsteinlegung steht der Neubau des Grundschulgebäudes an der Limbacher Straße kurz vor der Fertigstellung. Im Gebäudeinnern sind neben den Malerarbeiten noch kleinere abschließende Leistungen zu erbringen. Mit dem Außenanstrich an dem langgestreckten Baukörper wurde dieser Tage begonnen. Noch wenige Wochen andauern werden die Arbeiten an den Außenanlagen, der überdachten Pausenhalle sowie die Anpflanzungen. 

Die Verbandsgemeinde Altenglan als Bauträgerin hatte sich nach eingehender Prüfung aus wirtschaftlichen Gründen für einen Schulhausneubau entschieden. Pläne über eine Erweiterung des alten Neunkirchener Schulhauses sowie über eine Teilaufstockung der Rammelsbacher Schule wurden aus Kosten- und Finanzierungsgründen wieder zur Seite gelegt. Als alle Hürden genommen waren, wurde ein rasanter Baufortschritt angegangen und auch während der Wintermonate ein zügiges Tempo von den beauftragten Firmen vorgelegt. 

Das 2,8-Millionen-Mark-Projekt hat vier Klassensäle, einen Mehrzweckraum, Schulleiterzimmer, Lehrerzimmer, Eltern- und Arztraum sowie die erforderlichen Nebenräume in einer Ebene. In einem kleinen unterkellerten Teil sind Heizung, Installationsraum und Abstellräume untergebracht. Besonderheiten am Gebäude sind die Vor- und Rücksprünge, die große Dachfläche, durch die der Gebäudekomplex niedrig erscheint, ferner die Sicht- und erlebnisbare Tragkonstruktion in den Sälen, im Mehrzweckraum und im Eingangsbereich. In ökologischer Hinsicht wurde beim Bauen Neuland betreten, in dem die auf die Dachflächen niedergehenden Regenwässer zu einer Sammelgrube geleitet und zur Toilettenspülung verwendet werden. Die offizielle Übergabe des neuen Schulhauses ist bereits mit 12. August dieses Jahres festgelegt. 


Quelle: Geschäftsanzeiger vom 30. Juni 1994


Ein großer Tag für die Kinder am Potzberg 

Grundschule in Neunkirchen wird am Freitag, 12.8.1994 offiziell eingeweiht

Morgen ist großer Tag für Kinder, Lehrer und auch die Eltern um den Potzberg. Dann wird die neue Grundschule ihrer Bestimmung übergeben. Mit 4 Klassensälen, einem Mehrzweckraum, einem Schulleiterzimmer, Lehrerzimmer, Eltern- und Arztraum. Hinzu kommen die notwendigen Nebenräume. Im Untergeschoß sind Heizung, Installationsraum und Abstellräume untergebracht. 

Das Gebäude ist durch zahlreiche Vor- und Rücksprünge gekennzeichnet. Auffallend ist die große Tragfläche des Daches. 

Auch der Umwelt wurde Rechnung getragen: mit einer Sammelgrube für Regenwasser im Dach kann dieses aufgefangen und zum Zwecke der Toilettenspülung verwandt werden. 

Das Projekt wird 2,8 Millionen DM verschlingen. Günstig hat sich die relativ kurze Bauphase von nur einem Jahr ausgewirkt. Die Einweihungsfeier findet am Freitag, 12. August, statt. 


Quelle: Geschäftsanzeiger vom 11. August 1994 

Schule mit Blick auf Potzberg 

Ministerin Rose Götte weiht offiziell die neue Grundschule in Neunkirchen ein 


Früher war das alles anders. Da bekam man noch Stockschläge vom Lehrer und zahlreiche Jahrgangstufen saßen zusammen in einem Raum. Gerne ist da wohl niemand in die Schule gegangen. Die rheinland-pfälzische Kultusministerin Rose Götte erinnerte sich noch ganz genau, wie das damals war. 

Bei der Einweihung der neuen Grundschule gestern in Neunkirchen erzählte sie den Kindern von den Veränderungen im Laufe der Jahrzehnte. Heute lege man Wert darauf, daß Schüler gerne zur Schule gehen, daß aus jungen Menschen verantwortungsvolle, kritische und selbstbewußte Bürger werden, sagte die Ministerin den Kleinen. Und gratis dazu gab es eine kleine Einführung im Fach Staatsbürgerkunde. Wo denn das viele Geld für den Bau der Schule herkomme, wollte Rose Götte wissen. Die Kinder wußten's: Mama und Papa zahlen Steuern. 

Die neue Grundschule hat fast drei Millionen Mark gekostet, das Land half mit einer Finanzspritze von mehr als einer Million Mark kräftig mit und auch der Kreis trug sein Scherflein dazu bei. 

Alle sind sie stolz auf die neue Schule - Lehrer, Schüler, Eltern und Politiker. Architektonisch ist das Gebäude auf dem neuesten Stand. Offene Bauweise und helle Räume sollen motivieren. Auch an die Ökologie ist gedacht: Regenwasser wird gesammelt und für die Toilettenspülung verwendet. Das Foyer ist so konzipiert, daß größere Veranstaltungen möglich sind, und die dort installierten Panoramafenster geben den Blick frei auf die prächtige Kulisse des Potzberges. Kunst am Bau gibt es ebenfalls. Der Künstler Walter Graser setzte zusammen, was die Kinder gesammelt hatten. Den Eingangsbereich zieren nun drei Skulpturen. 

So wundert es nicht, daß Verbandsbürgermeister Walter Drumm von einem Freudentag sprach. Nur weil alle Gremien an einem Strang gezogen hätten, sei das Gebäude in nur 15 Monaten erstellt worden. Es stimmten denn auch die Kinder fröhliche Liedchen an, daß die Ministerin spürte, im Musikantenland zu sein und Walter Drumm wünschte, daß allzeit ein guter Geist in dem schönen Hause herrschen möge.

Nicht genug damit, daß das Land den Bau großzügig mitfinanzierte, Rose Götte hatte noch einen Scheck dabei. Der Bürgermeister dankte mit einem bunten Blumengebinde. 

Rektor Rudolf Bleiching bewunderte die Architektur des Gebäudes. Das äußere Haus gelte es nun mit Leben zu füllen, Gemeinschaft und Verständnis zu praktizieren, aufeinander zuzugehen und Miteinander auszukommen, meinte er in seiner Abschlußrede, nachdem die zahlreichen Grußworte der Vertreter aus Politik, Wirtschaft, örtlicher Vereine und der Eltern gesprochen waren. Eltern, Lehrer und Kinder bat er, an diesen Zielen mitzuarbeiten. 

Ein Lied des Dankes, gesungen vom Lehrerchor, beendete den feierlichen Eröffnungsakt. 


Quelle: Rheinpfalz vom 13. August 1994

Neunkirchen am Potzberg. Für die Kinder der vier Potzberggemeinden Föckelberg, Neunkirchen, Nieder- und Oberstaufenbach ist letzten Freitag ein Traum in Erfüllung gegangen: eine nach modernsten Erkenntnissen gebaute Grundschule konnte von ihnen in Besitz genommen werden. 

Zu Beginn des offiziellen Teils stand ein musikalischer Auftakt des Schülerchors. Verbandsbürgermeister Walter Drumm ging in seiner Ansprache auf die kurze Entscheidungs- und Bauphase ein. Er lobte Entscheidungsträger und auch die am Bau beteiligten Firmen, die "an einem Strang gezogen haben". 

So sei im Ergebnis nach insgesamt 15 Monaten eine tolle Schule entstanden, in der die Kinder jetzt mit Freude ihre Schulzeit verbringen sollten, um für ihr späteres Leben einen wichtigen Baustein zu setzen. Kultusministerin Dr.Rose Götte ging in den Dialog mit den Kindern. 

Dieses geschickte Miteinbeziehen in das Programm zeigte dann auch ihre Früchte: mit witzigen Antworten waren die Schüler zur Stelle und auch die Musik überzeugte Dr.Rose Götte, sodass diese auch die Gewißheit mitnehmen konnte, daß die Mittel des Landes in Neunkirchen gut angelegt sind. 

Drei Millionen hat das Schulgebäude gekostet, wovon das Land 1, 15 Millionen, Kreis, Verbandsund Ortsgemeinde den Rest beisteuerten, um optimale Schulvoraussetzungen am Potzberg herzustellen. 

Kreisbeigeordneter Volker Schlegel sprach die Glückwünsche des Kreises aus.


"Referenz an den König des Westrich" 

Neue Grundschule in Neunkirchen ihrer Bestimmung

durch Ministerin Rose Götte übergeben 


Ortsbürgermeister Groß regte an, der Schule den Namen "Potzbergschule" zu geben, um dem "König des Westrich" die gebührende Referenz zu erweisen. Mit Schecks' für die weitere Ausgestaltung warteten Ministerin Dr. Rose Götte, die Feuerwehr und der Gesangverein auf. 

Musikalisch war das Programm gut durchwandert: neben dem Schülerchor zum Programmbeginn kamen eine Flötengruppe, eine Instrumentalgruppe, Chor und eine Tanzgruppe zum Einsatz. 

Die Kinder sprachen, in wechselnden Rollen als Handwerker, diesen ihre Anerkennung aus. Rektor Rudolf Bleiching bat Kinder und Eltern 

Betreuende Grundschule

 

 

 

 

 

 

 

 

Betreuungszeiten

im Schuljahr 2017/18:

 

Morgens von:  07.00 - 08.00 Uhr
Mittags von:   12.00 - 16.00 Uhr
Telefon 06385 - 41 52 03

Anschrift der Schule

Grundschule Neunkirchen am Potzberg
Finkenbergstrasse 7
66887 Neunkirchen am Potzberg
Tel.: +49 (0) 63 85 – 52 83
Fax.: +49 (0) 63 85 – 415205
e-mail : 

Potzbergschule-Neunkirchen@web.de
Internet: 

http://www.gsneunkirchen.jimdo.com

Unsere Bücherei

Schul- und Gemeindebücherei Neunkirchen am Potzberg
Finkenbergstr. 7, Grundschule, 66887 Neunkirchen am Potzberg

 

Öffnungszeiten:


Dienstags von 18 bis 19 Uhr .

 

In den Ferien geschlossen !

Besondere Angebote: Tonbandkassetten DVD 

2001 wurde die Bibliothek nach zweijähriger Pause wieder eröffnet.

 


Die Bücherei steht allen Einwohnern der Gemeinden

  • Oberstaufenbach,
  • Niederstaufenbach,
  • Föckelberg und
  • Neunkirchen am Potzberg

zur Verfügung. 

Schulkinder können sich Bücher auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten ausleihen. 

Der Bestand umfasst mehr als 1500 Titel. Nicht nur für Kinder -
sondern auch für Erwachsene.
Nachschlagewerke - Romane - Sachbücher - SF und auch einige Titel des Neunkirchener Autors Armin Otto Huber.
Auch neue Medien - wie eine DVD mit den Sachgeschichten 
von der Maus oder die Geschichten der Augsburger Puppenkiste- sind zu leihen.